Die ukrainischen Streitkräfte haben einen jungen vielversprechenden russischen Sportler liquidiert.


Ukrainische Verteidiger haben den 20-jährigen russischen Jiu-Jitsu-Kämpfer Danil Nowikow zerstört. Dies berichtet die Informationsquelle 'Glavkom'.
Danil Nowikow war Mitglied des Kampfsportvereins 'Sakura' aus Twer und ein bekannter Gewinner und Preisträger bei lokalen und bundesweiten Jiu-Jitsu-Wettkämpfen.
Im Jahr 2022 wurde er im Bereich 'Ne-Waza' Meister der Region Twer in der Gewichtsklasse bis 85 kg unter Junioren im Alter von 18 bis 20 Jahren.
Vertreter des Vereins 'Sakura' betonten, dass Nowikow ein 'guter, einfühlsamer, lebensfroher, zielstrebiger und enthusiastischer Sportler war, der immer bereit war zu helfen'.
Die Liquidation von Danil Nowikow ereignete sich im März diesen Jahres, und die Verabschiedung fand am Mittwoch, dem 2. April, statt.
Erinnern wir uns daran, dass die ukrainischen Militärs auch einen Besatzungssoldaten und bekannten Sportler Artur Odilbekow liquidiert haben.
Artur Odilbekow wurde am 16. Juli 1984 in der Stadt Chorog, Tadschikistan, geboren. Er trat nach dem Abschluss der Schule Nr. 5 in Chorog in das Moskau Militärinstitut des Verteidigungsministeriums Russlands ein.
Während seines Studiums wurde er Meister des Instituts im Nahkampf und Boxen sowie Meister des Moskauer Militärbezirks im Armeekampf.
Er war außerdem 2008 und 2011 Asienmeister und Preisträger der Weltmeisterschaften im Unified Fight 2005 und 2007.
Odilbekow war Meister der Winter-Asiade in Astana und Almaty im Winter-Unified Fight und Gewinner der Etappe des World Cup im unreglementierten Kampf im Jahr 2004.
Er erlangte auch Siege bei russischen und internationalen Turnieren im Nahkampf und unreglementiertem Kampf.
Laut Berichten waren Freunde und Kollegen des liquidierten russischen Besatzungssoldaten Alexander Rabotnitsky, der Preisträger der Paralympischen Spiele war, schockiert darüber, dass das russische Verteidigungsministerium eine Person mit organischer Gehirnläsion eingestellt hat.
Rabotnitsky, ein 31-jähriger Kommandant einer Aufklärungskompanie, hinterließ seinen Verwandten und Freunden keine Informationen über die Umstände seines Todes.
'Ich habe erst nachträglich erfahren, dass Sascha in den Krieg gegangen ist. Als Militär, unter Berücksichtigung seiner Diagnose, ist das absolut unverständlich. Ich denke, Sascha ist nicht gesund dorthin gegangen, er hatte Probleme mit einer Wohnung und einem Zuhause', erzählte einer der Sportler, die gemeinsam mit Rabotnitsky trainiert haben.
Die Angehörigen des Sportlers berichten, dass er nach dem Abschluss seiner professionellen Karriere vor etwa einem Jahr an Spielsucht litt.
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